Ihre Spenden werden an folgende Vereine und Organisationen verteilt:

Wipalla e.V.

Wir unterstützen seit 15 Jahren arbeitende Kinder und Jugendliche in La Paz.

Unsere Geschichte

Wipalla e.V. ging 2016 aus der IKJH Wasserburg hervor und führt die Trägerschaft der Projekte in La Paz fort.

Mit unseren Projekten unterstützen wir 80 arbeitende Kinder aus zerrütteten und armen Familien.

Durch eine abgeschlossene Schul- und Handwerksausbildung oder auch Studium unterstützen wir sie, dass sie nicht zu Straßenkindern werden und aus dem Teufelskreis von Armut und Gewalt auszubrechen.

Das Strickprojekt schafft 40 benachteiligten Frauen und Müttern ein Einkommen, das wiederum ihren Kindern zu Gute kommt.

Kontakt

Monika Stöckl
Projektleiterin
monika.stoecklwipallade

Balu Kinderkrebshilfe im Landkreis Altötting

Begleitung, Anteilnahme, Lebensmut, Unterstützung: Die Betreuung krebskranker Kinder und deren Familien ist ein zentrales Anliegen der Psychosozialen Krebsnachsorge. Hier ist es uns wichtig, neben dem betroffenen Kind vor allem auch für die Eltern und Geschwister da zu sein.

Auch Familien mit Kindern, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, sind ein weiteres zentrales Anliegen in der Psychosozialen Krebsnachsorge. Erfahrungen und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Kinder aller Altersgruppen bei der Krebserkrankung eines Elternteils einer besonderen Unterstützung bedürfen. Hier gilt es auch, neben dem betroffenen Elternteil, für die ganze Familie da zu sein.

Um von Sorgen und Ängsten ein wenig abzulenken und allen, auch den gesunden Geschwisterkindern, unbeschwerte und fröhliche Stunden zu schenken, organisieren und ermöglichen wir Aktionen und Ausflüge mit den Familien. Auch Herzenswünsche werden erfüllt. Die Finanzierung erfolgt über Spendengelder. In schwierigen Situationen unterstützen wir betroffene Familien mit finanziellen Zuwendungen durch die erhaltenen Spenden. 

Kontakt

Frau Heidi Prinz
Tel: 08671 / 5066-21 
krebsnachsorgekvaltoetting.brkde

OBA Altötting-Elterninitiativgruppe

Bericht über die Elterninitiativgruppe für Eltern mit schwerstbehinderten Kindern, mit einer ungenauen Diagnose und – oder einer geringeren Lebenserwartung.

Die Elterninitiativgruppe gibt es nun seit zwei Jahren und ist in Zusammenarbeit mit der OBA – Altötting gegründet worden.
Die Gruppe trifft sich einmal im Monat zum Austausch und zur Reflexion. Wir suchen immer einen gemütlichen Ort aus, wo wir meist zusammen essen und es uns gut gehen lassen.
Der Alltag der meisten Eltern ist von sehr viel Stress und ständiger Aufsicht, sowie der Pflege ihrer schwerbehinderten Kinder geprägt.
Der Anspruch an die Eltern ist in diesem Bereich schon sehr Grenzüberschreitend, denn es gibt keine freie Zeit oder Entspannung während des Tagesablaufs. Gerade einmal die Schulzeit kann genutzt werden, um Erledigungen durchzuführen, oder alltägliche Arbeiten zu verrichten.
Dann kommt hier natürlich noch die ständige Sorge um das Kind hinzu und was der nächste Tag so bringen wird.
Ein Notarzteinsatz ist für manche Familien schon zur Routine geworden und das sitzen am Krankenbett ebenfalls.
Die OBA versucht mit Spendenmitteln der Gruppe unter die Arme zu greifen und gezielt Familienentlastung anzubieten.
Auch ist es sehr wichtig die einzelnen Familien auf ihren Weg zu begleiten und auch in schwierigen Zeiten immer für sie da zu sein.
Jedes Jahr bietet die OBA eine Entspannungsfreizeit für diese Gruppe an. Wir fahren dann gemeinsam nach Österreich oder Tirol und verbringen ein paar ruhige Tage miteinander.
Um dies so entspannt wie möglich zu gestalten, benötigen wir für diese Freizeit für jedes schwerstbehinderte Kind eine Betreuungsperson, was nur durch Spenden finanziert werden kann.
Für die Eltern werden während des Jahres noch viele Hilfestellungen angeboten, damit sie immer wieder etwas zu Kräften kommen können. Seit zwei Jahren gibt es die Samstagsentlastungen bzw. Pflegesamstage für schwerstbehinderte und geistig behinderte Kinder. Diese finden an 15 Terminen im Jahr statt. Auch hier benötigen wir viele Spendenmittel, damit die Versorgung gut gewährleistet ist.
An den Samstagen kommen zu uns bis zu 28 Kinder mit unterschiedlichsten Behinderungen und werden von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr betreut und gepflegt.
Von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr sind an diesen Tagen auch unsere Pädagogen im Einsatz und bieten Elterngespräche und ein Elternfrühstück kostenlos an.

Es wäre sehr schön, wenn wir von Ihnen eine positive Nachricht über eine kleine Spende für diese Familien und ihre Kinder bekommen könnten.

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Müller
Heilpädagoge
Leiter der OBA

Von wegen Down

Eltern von Kindern mit Down-Syndrom

Wenn ein behindertes Kind im Mutterleib heranwächst oder eben erst auf die Welt gekommen ist, bringt das viele Eltern aus dem Gleichgewicht. Sie spüren Wut, Trauer, Enttäuschung und möchten gleichzeitig diese Gefühle nicht zulassen. Unsere Selbsthilfegruppe “Von wegen down" weiß um diese emotionale Zerreißprobe und will Mut machen. Wer mit seinen Ängsten zu uns kommt, erlebt, wie normal und selbstverständlich Familien mit einem Down-Kind leben und erfährt, dass viele Sorgen unbegründet sind.
“Von wegen down" - schon der Name der Selbsthilfegruppe ist energiegeladen, ein bisschen trotzig und vor allem zuversichtlich. Das Down-Syndrom wurde zum ersten Mal von dem englischen Arzt Dr. John Langdon Down beschrieben und nach ihm benannt. Gleichzeitig bedeutet das englische “down" auch niedergeschlagen, aber gerade das sind wir sicherlich nicht!
Seit 1996 treffen sich inzwischen 20 Eltern aus einem Umkreis von 40 Kilometern mit ihren behinderten und nicht behinderten Kinder einmal pro Monat im Garchinger Pfarrzentrum, um vergnügt zu spielen, Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen, aber auch, um gemeinsam gegen die vielen Vorurteile von außen zu kämpfen, denn unsere Söhne und Töchter sind ganz verschieden, jeder hat ganz besondere Eigenschaften und individuelle Fähigkeiten. “Das" Kind mit Down-Syndrom gibt es nicht.

Um unsere drei vordringlichen Ziele verwirklichen zu können: gegenseitige Unterstützung, Schaffung einer förderlichen Umgebung für unsere Kinder und Öffentlichkeitsarbeit zum Abbau von Vorurteilen und Stärkung der Integration unserer Kinder benötigen wir auch finanzielle Mittel. Veranstaltungen kosten Geld, sei es die kontinuierliche Erweiterung unseres DS-Informationsstands in der Garchinger Gemeindebücherei, die Durchführung von Elternabenden zum Thema Down-Syndrom in Kindergärten  oder die Ausstellung von Plakaten, und auch für unsere monatlichen Treffen brauchen wir eine geeignete Ausstattung. So haben wir im vergangenen Jahr Sitzwürfel angeschafft, damit wir bei den Kreisspielen mit den Kindern nicht mehr auf dem Boden sitzen müssen.  Wir sind dankbar, dass uns die finanzielle Zuwendung aus dem Erlös der Cyclemania all dies ermöglicht.

Initiative krebskranker Kinder München e.V.

Die Initiative, 1985 als Elterninitiative Krebskranke Kinder München e.V. gegründet, hilft krebskranken Kindern und ihren Angehörigen.
Das Spektrum reicht von der finanziellen Unterstützung über die Bezahlung von Personal, Elternwohnungen und Stationsausstattung bis hin zu den umfangreichen Nachsorge-Angeboten.

Missionsinitiative von Irmengard Dashuber

Kontaktadresse: Irmengard Dashuber
Telefon/Fax: 08634 / 8203
Beschreibung: Geld fließt nach Kasama, Afrika zur Unterstützung der Kinderfamilien und Missionsstationen.<

Ihre Wirkungsstätte in Kasama, Zambia in Afrika fordert sehr viel Engagement aller Missionsschwestern. Viele Briefe, Mails und Telefonate berichten über das Elend und die Möglichkeiten es etwas zu lindern. Die gesamte Missionsstation hofft auf viele geradelte Kilometer und somit helfendes Kilometergeld.

Sternstunden

Sternstunden übernimmt seit mehr als 20 Jahren Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder.