Tobias Kopp - ride4hope

Tobias Kopp startet beim Three Peaks Bike Race 2021 für Kinder

Hier kann man Tobias Kopp, Startnummer 155 und alle weiteren Teilnehmer*innen live verfolgen

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Tobi ist gefühlt mit einem Fahrrad unter dem Hintern geboren. (Im bergigen Chiemgau nicht die schlechteste Wahl.)
Nach vielen Jahren Leistungssport in Leichtathletik, Mittel- und Langstreckenlauf kam er über den Triathlon dann auch zum wettkampforientierten Radfahren im Mountainbike Cross-Country und Downhill.
Heute sitzt er in seiner Freizeit hauptsächlich auf dem Rennrad – entweder zu ausgedehnten Tagestouren oder auch mit Gepäck zum „Bikepacking“ auf längeren Touren.
München-Venedig in 2 Tagen war bisher das weiteste Ziel des 44ig- jährigen, der heute mit seiner Familie in München lebt.

 

Das ist mein aktueller Spendenstand zu meinem großen Ziel. Danke an alle Spender.

Tobi und sein Projekt „ride4hope“


"Inspiriert durch Erfahrungsberichte, eigenen Touren und nicht zuletzt durch meinen Spezl und Mentor Gerhard Dashuber, habe ich mir für das Jahr 2021 etwas ganz Besonderes vorgenommen. Ich werde beim "Three Peaks Bike Race" (TPBR) an den Start gehen und damit Kilometergeld-Spenden für Kinder in Not sammeln"

Das TPBR ist eines der härtesten Radrennen für Selbstversorgen. Die Regeln sind einfach: Start und Ziel ist für alle gleich, die Strecke jedoch plant man selber. Keine Begleitung, keine fremde Hilfe, jede Teilnehmerin bzw. jeder Teilnehmer ist zu 100% selbst für sich verantwortlich. Die Stoppuhr bleibt nicht stehen. Nahrung und Getränke werden unterwegs selbst besorgt und geschlafen wird dann, wenn nötig und wo es zu dem Zeitpunkt gerade passt. Wer zuerst im Ziel ist hat gewonnen.


Am 10. Juli wird Tobi in Wien am Start stehen und so schnell wie möglich auf seiner noch geheimen, selbst geplanten Route zum Zielpunkt nach Barcelona radeln. Also einmal über die Alpen von Ost nach West und am Ende über die Pyrenäen ans Mittelmehr. So viel darf er aber schon mal verraten "Meine Strecke wird insgesamt ca. 2.400 km lang und ich muss rund 36.000 Höhenmetern überwinden" (laut Google Maps mit dem Auto ca. 20 h, mit dem Rad 103 h Fahrzeit).


Tobi hat sich damit ein großes Ziel gesteckt.

"Zum einen ist es die Herausforderung meine bisher längste Distanz zu bewältigen. 4x so lang wie meine längste Strecke bisher auf einer Tour. Zum Anderen möchte ich damit andern, vor allem Kindern helfen"
Wie das? Unter dem Motto „ride4hope“ will er in der Vorbereitung auf das Rennen und während des Rennens selbst für benachteiligte Kinder und deren Familien über Radeln und Helfen e.V. Spenden sammeln.

Was treibt Ihn dazu? Dazu erzählt der Familienmensch und Vater von zwei Mädchen:
„Bei einer Reise durch Indien vor vielen Jahren ist mir sehr stark bewusst geworden, wie gut es uns hier geht und auf welch hohem Niveau wir jammern. Wir haben die besten Bedingungen und Möglichkeiten, die Zukunft zu einem Besseren zu verändern. Vor allem Kinder und deren Familien, deren Möglichkeiten nur sehr stark eingeschränkt oder gänzlich nicht vorhanden sind, benötigen die Unterstützung von anderen. Egal ob in der Ferne oder in unserer nächsten Umgebung – wir können bereits mit kleinen Beiträgen sehr Großes bewirken.

Auch die Pandemie hat mir zum einen gezeigt, dass wir sehr viel bewegen können, wenn wir zusammenhalten und zusammenarbeiten. Doch durch die große Aufmerksamkeit auf die Pandemie denke ich, dass die Bedürfnisse vieler, die nach wie vor Unterstützung benötigen, dadurch noch stärker in den Hintergrund getreten sind.

All jenen möchte ich dieses Jahr etwas Hoffnung schenken. Hoffnung auf eine bessere Zukunft, auf eine Verbesserung der Lebenssituation, auf Unterstützung von außen. Aus diesem Grund werde ich unter dem Motto „ride4hope“ über Radeln und Helfen e.V. Spenden für Kinder und deren Familien sammeln.“.

Wenn Euch das interessiert und Ihr Tobi bei seinem Vorhaben unterstützen möchtet, dann findet ihr hier auf seiner Spendenseite alle weiteren Informationen.

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